Hand aufs Herz: Wann hast du dir das letzte Mal so richtig Zeit für dich selbst genommen? Also nicht für die nächste Excel-Tabelle oder das nächste Meeting, sondern für deine eigene Entwicklung?

Bei uns war das erste Quartal ziemlich vollgepackt mit Input. In drei verschiedenen Seminaren haben sich Kolleg*innen aus den unterschiedlichsten Teams zusammengeschlossen, um gemeinsam zu wachsen, zu reflektieren und auch mal die eigene Komfortzone zu verlassen.

Hier ist ein kleiner Recap unserer Seminare:

1. Mindset-Check in Erfurt: Wer treibt dich eigentlich an? đź§ 

Ende März haben sich 11 von uns mit Coach René in Erfurt eingemauert (natürlich nur sprichwörtlich!). Zwei Tage lang ging es ans Eingemachte: Unsere inneren Antreiber und Glaubenssätze.

  • Darum ging’s: Warum wollen wir immer alles perfekt machen? Was blockiert uns bei Veränderungen? Und wie kommen wir aus dem typischen „Macher-Modus“ raus in ein flexibles, systemisches Denken?
  • Das bleibt hängen: Veränderung beginnt im Kopf. Zu verstehen, warum man selbst (oder das GegenĂĽber) in Stressmomenten so reagiert, wie man es tut, war ein echter Augenöffner.
  • O-Ton Marc:„Mir hat die ehrliche Energie gefallen. Es war toll, so viele verschiedene Leute aus unterschiedlichen Rollen mal so offen zu erleben.“

2. „Runter von der Palme“: Emotionen im Griff đźŚ´

Wut im Job? Kennt jeder, redet nur keiner gern drüber. Mit Dr. Ralf Lengen haben wir genau das geändert.

  • Darum ging’s: Wie gehen wir konstruktiv mit Emotionen um? Statt die Wut wegzudrĂĽcken, haben wir mit Kartenspielen und Einzelcoachings gelernt, was eigentlich hinter unseren „Wuterregern“ steckt.
  • Das bleibt hängen: Gelassenheit ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung. Die Werkzeuge aus dem Workshop helfen uns jetzt, in brenzligen Situationen öfter mal tief durchzuatmen und souverän zu bleiben.

3. Zeitmanagement: TschĂĽss, Zeitdiebe! âŹ±ď¸Ź

Handwerkzeug für den Alltag gab’s im Zeitmanagement-Seminar. Denn seien wir ehrlich: Ein gut strukturierter Tag entspannt das ganze Leben.

  • Darum ging’s: Prioritäten setzen, den eigenen Rhythmus finden und den „Zeitdieben“ das Handwerk legen.
  • Das bleibt hängen: Es gibt nicht das eine System fĂĽr alle. Zeitmanagement ist individuell. Durch die Tagesprotokolle haben viele von uns erst gemerkt, wo die wertvollen Stunden eigentlich versickern.

Unser Fazit: Zusammen wächst man schöner đźŚ±

Das Beste an diesen Tagen? Definitiv der Austausch über Teamgrenzen hinweg. Egal ob aus der IT, der Orga oder dem Service – am Ende sitzen wir alle im selben Boot, wenn es um Stress, Veränderung oder Selbstorganisation geht.